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[Rezension] Sherlock, 2: Der blinde Banker

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Titel: Sherlock, 2: Der blinde Banker

Autor: Drehbuch: Steven Moffat & Mark Gatiss; Manga: Jay.

Verlag: Carlsen Verlag

Seiten: 196 Seiten

Preis: Softcover: 12,99€

inhalt

In seinem zweiten Fall, „Der blinde Banker“, bekommt es Sherlock Holmes
(Benedict Cumberbatch) mit einem chinesischen Schmugglerring zu tun.
Dieses Mal wird er nicht von der Londoner Polizei, sondern auch Privatpersonen beauftragt – wie seinem ehemaligen Studienfreund Sebastian Wilkes,
der mit großem Erfolg als Investment-Banker arbeitet.

Die BBC-Kracher-TV Serie SHERLOCK als Manga-Adaption!

meinung

„Diese Ermittlungen kämen deutlich schneller voran, wenn Sie meinen
Worten glauben schenken würden.“ – Sherlock Holmes

Ich bin ein riesiger Sherlock Holmes- Fan. Überall wo er zu sehen ist hört man mich Kreischen. Nach dem mich der erste Manga schon so überzeugen konnte musste ich den zweiten Manga natürlich auch her. Der Carlsen Verlag war so nett und hat ihn mir zugesendet. Und wie konnte es anders sein? Ich habe ihn direkt verschlungen und war direkt wieder in London. 221b Bakerstreet 😉

Da ich die Geschichte des Mangas bereits durch die Serie kannte war es besonders schön Sherlocks Genialität noch mal mitzuerleben und ich war wieder einmal einfach nur beeindruckt. Sherlock ist ein Mensch (ist er ein Mensch? :D), der einen mit seiner Beobachtungsgabe und Menschenkenntnis andere Menschen einschüchtert und das macht ihn unglaublich glücklich. Er ist eine Person, die mehr oder weniger auf Menschen verzichten könnte. Das merkt man immer wieder. Trotzdem sind er und John so ein gutes Team, dass ich mir schlecht vorstellen kann, dass es jemals so gut ohne
John funktionieren konnte.
Diese Geschichte konnte mich genau so fesseln wie die erste, trotzdem mochte ich den Beginn viel lieber. Dort lernten wir Sherlock und John kennen und für mich war das noch mal so ein besonderer Augenblick.
Auch diese Geschichte ist in sich abgeschlossen, was aber nach ein paar Folgen nicht mehr so sein wird, wie jeder weiß, der die Serie kennt.

Ich bin sehr davon beeindruckt, wie detailreich hier gezeichnet wurde. Nichts ist irgendwie verschwommen und wirft fragen auf. Außerdem gibt es immer wieder etwas neues zu entdecken. Je länger man die Zeichnungen anschaut, umso mehr gibt es zu sehen. Auch die Mimik der Charktere ist wunderbar getroffen. Dazu zählen nicht nur John und Sherlock. Auch Nebencharaktere geben so viele Emotionen und Gedanken in ihren Gesichtern wieder, dass ich einfach nur staunen kann. Die Kulissen sind sehr klar und es ist wie ein echtes Bild, welches für einen Moment mit der Kamera festgehalten wurde. Ich bin sehr verliebt.

fazit

Im ganzen Liebe ich  den Manga genau so sehr wie den ersten. Die Geschichte des ersten konnte mir persönlich allerdings mehr zusagen. Genau so ging es mir aber auch bei der Serie. Ich möchte den Manga, aber jedem Empfehlen der Sherlock bereits mochte und mehr über ihn und John wissen möchte.

Für mich ein Lichtblick – Leseempfehlung. 

buch kaufen+

Sherlock 1, Ein Fall von Pink

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