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REZENSION: „Medusas Fluch“ von Emily Thomsen

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Titel: Medusas Fluch

Autorin: Emily Thomsen

Seiten: 216 Seiten

Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform

Preis: eBook 2,99€; Print 9,96€

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Medusa wird von ihrer Mutter Gaia verflucht: Jeder Mann, den sie liebt, erstarrt zu Stein. Sie muss mit ansehen, wie ihre große Liebe stirbt, und zerbricht beinahe daran. Das will die junge Gorgone nie wieder ertragen müssen. Sie entscheidet sich für ein abgeschiedenes Leben in der Menschenwelt. Nach Jahrhunderten der Einsamkeit begegnet ihr der geheimnisvolle Jendrik, dem sie sich nicht entziehen kann und Medusas Fluch erwacht von Neuem.

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Ich habe mich riesig über dieses wunderschöne Buch gefreut.
Vielen Dank noch mal an Emily.
Marie macht im Bereich Coverdesigne einen echt guten Job. Auch die Postkarten und Lesezeichen sind so toll! Die Postkarten schimmern einfach total:

Das Buch ist aus zwei Sichtweisen geschrieben. Einmal aus der Gegenwart und aus der Vergangenheit. Wir erfahren ganz zum Anfang, dass unsere Protagonistin Marie heißt und früher die Göttin Medusa war. In den Kapiteln von Medusa konnte man sehr schön das frühere, göttliche Leben von ihr kennen lernen und verstehen, wie es überhaupt zu diesem Fluch gekommen ist. Aus Maries Sicht konnten wir die Gegenwart mit ihr und ihrer besten Freundin Tessa erleben. Diese lernen wir sofort im ersten Kapitel kennen.

Die Charaktere sind authentisch und handeln nachvollziehbar. Besonders bei Marie merkt der Leser, wie sie selbst mit ihrer Unsterblichkeit und dem Leben ohne Liebe kämpft.

Tessa ist die gute Freundin, die versucht immer das gute in bestimmten Situationen zu sehen. Sie versucht zu ermöglichen, dass Marie mit ihrer Vergangenheit abschließen kann und gibt sich wirklich mühe dabei.

Auch als der coole, attraktive Jendrik auftaucht, versucht sie zuerst ihn Marie schmackhaft zu machen. Auch wenn sie dazu verdammt ist ohne Liebe zu leben.

Den Verlauf der Geschichte fand ich wirklich fabelhaft. Es hatte genau die richtige Portion griechischer Mythologie und man war nicht nach tausend Fakten, die sich eh kaum einer merken kann, gelangweilt. Es war toll etwas über die verschiedenen Göttern zu erfahren.

Der Schreibstil von Emily war wirklich wunderbar. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt von Marie hineinversetzen. Vor allem ihre Wut und ihre Verzweiflung. Sie hat es geschafft mit dem Emotionen zu spielen und man nie geahnt was als nächstes kommt.

Das Ende hatte zum Glück keinen riesigen Cliffhanger, obwohl ich dringen wissen muss wie es weiter geht!

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Ein tolles Buch im Bereich Fantasy mit dem richtigen bisschen griechischer Mythologie. Vor allem war es toll eine Reise durch die Vergangenheit mit Marie zu machen.
Es war ein absolutes Highlight und ich kann die Fortsetzung der Reihe kaum erwarten!

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Medusas Fluch von Emily Thomsen

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2 Kommentare zu „REZENSION: „Medusas Fluch“ von Emily Thomsen

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