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REZENSION: Alles was ich sehe von Marci Lyn Curtis – „Das ist das Ding, wenn man blind ist: Man sieht die Leute, wie sie wirklich sind.“

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Titel: Alles, was ich sehe

Autor: Marci Lyn Curtis

Verlag: Carlsen Verlag

Seiten: 432

inhalt

Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen und hinreißenden Jungen scheint sie einen Teil ihres alten Lebens zurückzubekommen. Und Bens großer Bruder Mason ist Sänger in Maggies Lieblingsband. Und ziemlich attraktiv. Doch er lässt sie abblitzen, weil er denkt, dass Maggie ihre Blindheit vortäuscht – was ja irgendwie stimmt.
Dann kommt heraus, warum sie ausgerechnet Ben sehen kann.

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meine-meinung

Mein Weg zum Buch:
Nachdem Michi von Bücherschmöcker so geschwärmt hatte, musste ich es einfach lesen.
Also habe ich dieses Buch als Ebook angefragt und es glücklicher weise gestellt bekommen!

Das Cover ist wirklich super schön. Man kann auf ihm ein wirklich hübsches Mädchen sehen, welches total tolle Haare und ein super reines Hausbild hat.

Als ich den Klappentext zum ersten mal gelesen habe, dachte ich es wird ziemlich kitschig. Sie kann auf Grund eines (10 jährigen) Jungens wieder sehen. Aber so war es nicht ganz. Es war ziemlich lange ein Rätsel wieso sie alles um Ben herum sehen kann. Und als dann die „Entdeckung“ kam, wieso sie Ben sehen konnte, war ich geschockt. So etwas hätte ich wirklich niemals gedacht.

Maggie ist ein ziemlich trauriges Mädchen. Sie kann durch eine Krankheit nicht mehr sehen und ist seit dem total deprimiert, was man auch total verstehen kann. Und als sie stürzt und kurz danach zum ersten mal wieder etwas sehen kann ist sie voller Hoffnung. Hoffnung die ihr Ben geschenkt hat.

Ben ist ein intelligenter kleiner Junge. Er sieht viel mehr als die meisten Menschen es tuen und kann hinter die Fassade von ihnen schauen. Zwischen durch merkt man allerdings, dass er erst 10 ist. Aber das macht ihn noch viel interessanter. Er ist nicht nur intelligent und freundlich, sondern ist auch wirklich sehr lustig, ironisch und sarkastisch. Und das finde ich wirklich super.

Dann ist da noch Mason. Und er hat die ganze Geschichte noch lebhafter gemacht, als sie sowieso schon ist. Denn er spielt später eine tragende Rolle. Nicht nur durch den lustigen Zufall das er der Sänger aus Maggies liebster Band ist, sondern weil er ein schützender Bruder ist und später ein guter Freund.

Ich bin unglaublich glücklich über ein HAPPY END!
Das Ende war wirklich galaktisch, (Ja, dieses Wort gibt es wirklich 😀 ) und ich wollte die Geschichte nicht verlassen.

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fazit

Es gibt schlimme Dinge. Aber man sollte immer das beste daraus machen.
Und das konnte Maggie mit der Hilfe von Ben und Mason. Sie haben ihr wieder einen Sinn gegeben.

Wer ein bisschen Hoffnung und Glück brauch, sollte dieses Buch wirklich unbedingt lesen ❤

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Alles, was ich sehe – Marci Lyn Curtis

 bewertung

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4 Kommentare zu „REZENSION: Alles was ich sehe von Marci Lyn Curtis – „Das ist das Ding, wenn man blind ist: Man sieht die Leute, wie sie wirklich sind.“

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