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Rezension: No going back von Stephanie Monahan: „Aber nun war der Leuchtturm weg, und die Erinnerungen, die sein Inneres verbarg, waren schon viel früher verblasst.“

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Titel: No going back

Autorin: Stephanie Monahan

Verlag: dtv-Verlag

Seiten: 354 Seiten

inhalt

Stell dir vor, du hörst den Nr. 1 Lovesong in Radio. Und er erzählt von dir.
Als Natalie den Song „Good enough“ hört, weiß sie sofort, dass er von ihr handelt. Nur dass sie nicht vor Glück platzt, sondern den Schock ihres Lebens kriegt. Denn der, der da singt, war ihre große Liebe in der Highschool. Und ihre Liebe war geheim. Niemand durfte davon wissen, dass sie mit dem Losertypen Jack Moreland zusammen war. Und ihn dann doch verlassen hat. Als sie den Song hört, kommt all das zurück. Aber auch die Hoffnung, dass es noch nicht zu spät ist, sich zu entschuldigen. Denn was ihr außerdem klar wird, ist, dass sie nie aufgehört hat, den Jungen mit der Gitarre zu lieben.

meine-meinung

Ich habe mich sehr über dieses Buch gefreut, da es mein erstes Rezensions Exemplar vom dtv-Verlag war und ich möchte mich noch mal dafür bedanken! 🙂

Der Klappentext hat mich unglaublich neugierig gemacht und er verleitet dazu sich vorzustellen wie es wäre wenn es einem selbst so ergehen würde. Was würde ich machen, wenn meine große Liebe, die ich so verletzt habe, einen Song über mich schreiben würde?

Deshalb war ich total gespannt auf dieses Buch. Der Schreibstil war sehr leicht zu verstehen und es gab keine Stellen die ich hätte zwei mal lesen müssen, weil ich sie nicht verstanden habe. Die Geschichte springt immer zwischen zwei Zeiten. Damals, als Natalie sich in der Schulzeit in den komischen Jack und seine Wandergitarre verliebte , und jetzt, als Natalie Jack wieder hört/trifft.

Natalie ist ein liebes Mädchen. Sie war lange von Zuhause weg, doch ist zurück gekommen. An sich fand ich sie wirklich sympathisch. Aber es gibt eine Tatsache die mich sehr an ihr gestört hat. Man erfährt in dem Buch, dass es eine „Freundin“ von ihr gibt, die ihr aber nie etwas gutes gewünscht hat. Während sie nicht in ihrer Heimatstadt war, hatten sie kein Kontakt. Doch als sie wieder zurück war, war sie wieder mit ihr „befreundet“ und das konnte ich wirklich nicht nachvollziehen. Ich konnte nicht so wirklich verstehen, warum sie sich immer noch mit ihr abgegeben hat, obwohl sie es doch eigentlich gar nicht wollte. Es war mich nicht so ganz klar.

Und jetzt kommen wir zu Jack.. Jack ist ziemlich verschlossen, was wohl an Natalie selbst, aber auch an seiner Situation ein Rockstar zu sein liegt. Er wirklich lässig und ist natürlich auch ziemlich cool.  Leider haben wir aus der Gegenwart nicht wirklich etwas über ihn erfahren.

Natalie wird klar: Sie muss es wieder gut machen. Irgendwie. Sie muss Jack zurück gewinnen.

Der Verlauf der Geschichte war meiner Meinung zu einfach. Die Autorin hat das Schlamassel ziemlich leicht gelöst und es gab im Nachhinein wenig Tiefgang in dieser Geschichte.

fazit

Die Geschichte war an sich echt schön für zwischendurch. Nur leider verrät der Klappentext schon so gut wie die ganze Geschichte. Der restliche Verlauf ist ziemlich vorhersehbar, aber nett gemacht.

buch-kaufen

No going back – Stephanie Monahan

bewertung

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5 Kommentare zu „Rezension: No going back von Stephanie Monahan: „Aber nun war der Leuchtturm weg, und die Erinnerungen, die sein Inneres verbarg, waren schon viel früher verblasst.“

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