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Rezension: Ein Himmel aus Lavendel von Marlena Anders – „Wen sollen wir lieben, wenn wir uns nicht mal selbst lieben?“

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Titel: Ein Himmel aus Lavendel

Autorin: Marlena Anders

Verlag: Drachenmond Verlag

Seiten: ca. 400

Teil einer Reihe: 1/?

inhalt

Deine Seele gegen eine Gabe. Oder einen Fluch?

Es heißt, es sei gar nobel, sein Leben für das eines geliebten Menschen zu geben. Doch niemand hat davon gesprochen, wie es sich anfühlt, diejenige zu sein, die diese Bürde auf sich nimmt. Darf man eine solche Entscheidung bereuen?

Diese Frage stellt sich Emery in ihren dunkelsten Momenten. Denn weder ihre Mutter noch ihre Schwester wissen, auf was sie alles verzichtet, um ihnen ein normales Leben zu ermöglichen. Ein Fremder war es, der ihr für ihre Seele eine Gabe versprach – die Fähigkeit, in gefährlichen Situation wie ein Phönix in Flammen aufzugehen. Doch auch wenn der Phönix für neues Leben steht, bringt jede Verwandlung Emery einen Schritt näher an den Tod.

Um dies zu verhindern, macht sich Emery verzweifelt auf die Suche nach einer Möglichkeit, um den Handel rückgängig zu machen. Dabei soll ihr Nael helfen, der ihr eine Ausflucht aus ihrem alten Leben bietet. Aber ihm sind seine eigenen Dämonen dicht auf den Fersen …

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meine-meinung

Zuerst möchte ich mich sehr bei der lieben Marlena bedanken, die mit lieber weise ein Vorabexemplar von ihrem Werk zur Verfügung gestellt habe. An dieser Stelle möchte ich mich entschuldigen, dass die Rezension erst jetzt online kommt, aber das WLAN im Urlaub hat es nicht zugelassen so etwas großes hochzuladen.

Ich war natürlich total begeistert es vorab lesen zu dürfen, da ich bis jetzt eigentlich jedes Buch aus dem Hause Drachenmond geliebt habe!

Hier war es nicht anders, es war sogar noch besser!

Das Cover war mal wieder eine Wucht. Durch dieses wurde ich schon vor einigen Wochen auf das Buch aufmerksam und ich habe ewig dem Erscheinungstermin entgegen gefiebert. Allerdings habe ich etwas ganz anderes erwartet. Es ist keine Lovestory wie bei Selection oder ähnlichem. Es ist viel mehr und ich war total über den Inhalt überrascht.

Zuerst zu dem Schreibstil. Hier muss man sagen, man konnte sich jede Straße und jedes Gebäude von Avize sehr gut vorstellen. Es war, als wenn man vor alten Gemälden aus vergangenen Zeiten stehen würde. Und ich wäre so gerne einmal dort gewesen. Auch die Kleider und Masken die, die Bewohner von Avize tragen haben sich traumhaft angehört. Ich würde nach diesen Beschreibungen alles dafür geben so ein Kleid zu besitzen! 😉

Als ich nach ein paar Seite drin in der Story war, flogen die Seiten.

Emery ist eine starke Frau die für das Leben ihrer Schwester alles auf sich nehmen würde. Ich finde sie ist ein ziemlich herzlicher Mensch und ich musste auch oft ihretwegen lachen. Trotzdem wirke sie oft niedergeschlagen und ich hätte sie einfach gerne in den Arm genommen und ihr gesagt, dass wir es schaffen!

Und natürlich gibt es wieder einen Mann, der mir mein Herz gestohlen hat! Durch einen Zufall lernt Emery Nael kennen. Und ich bin ziemlich dankbar dafür. Erst habe ich ihm nicht wirklich vertrauen können, denn die „mysteriösen“ Männer sind oft die gefährlichsten. Doch nach einiger Zeit verging meine Angst. Er war stetig für Emery da und hat ihr immer geholfen wenn er dazu in der Lage war.

Natürlich gibt es auch wieder wunderbare Nebencharaktere wie Asher, Caia und Rhys! Man erfährt so einiges über die drei gefallenen Engel zum Ende und es war unglaublich Interessant ihnen durch die Geschichte „zu folgen“.

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fazit

Für mich war es eines meiner „Urlaubs-Favoriten“ und ich war von der ersten Seite voll drin. Schon nach der Hälfte musste ich wehmütig an das warten auf Teil 2 denken.

Absolut keine Mädchengeschichte. Es gibt viele Fäuste die fliegen und die Angst sitzt einem im Nacken. Aber da man so etwas nicht erwartet hatte, war es umso schöner!

Lasst nicht jeden in eure Augen schauen. Gebt nicht jedem einen freien Blick in eure Seele, nicht jeder hat es verdient ❤

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Ein Himmel aus Lavendel – Marlena Anders

bewertung

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 Ich wünsche euch noch einen schönen Tag, 

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5 Kommentare zu „Rezension: Ein Himmel aus Lavendel von Marlena Anders – „Wen sollen wir lieben, wenn wir uns nicht mal selbst lieben?“

  1. Ich habe es zu Hause, bin aber noch nicht zum Lesen gekommen. Habe es mir auf der Buchmesse mit Widmung geholt ❤ ❤ ❤ Und Marlena ist auch noch eine super Liebe. Ich bin schon so gespannt, die ersten Seiten waren schon eine Wucht, ich bin total ins venezianisch-avizische Feeling eingetaucht. Und ihre Illustrationen sind eine Wucht!

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