Allgemein

„Es war vielleicht ein bisschen traurig, dass ich einundzwanzig Jahre alt hatte werden müssen, um das zu verstehen: Familie hatte nicht nur mit Blut und DNA zu tun.“

image

Calla ist ruhig. Sie bleibt im Hintergrund um ihre Narben zu verdecken. Um ihre Vergangenheit los zu werden. Doch als etwas mit ihrer Mutter nicht zu stimmen scheint, kommt soe zurück in ihre Heimatstadt, in die sie niemals zurück kehren wollte. Und dann lernt sie Jax kennen, der ihr Leben einmal komplett umwirft. Doch kurz darauf wird alles zur Nebensache, als finstere Gestalten vor ihrer Tür stehen und die Schulden ihrer Mutter eintreiben wollen..

Meine Meinung:
Zuerst wie in jedem Roman von J. Lynn ist auch Jax unglaublich heiß. Und er gehört für Calla mit zum Heiße-Kerle-Kommando. Denn wir sehen alle wieder. Avery & Cam und Teresa & Jase. Und es ist ein unglaubliches Gefühl sie alle wieder zu sehen. Denn die Spanne zwischen Teil 1-3 und jetzt dem 4 Teil war riesig. Und ich hab sie alle unglaublich vermisst. Wie auch Avery und Teresa hat Calla eine schreckliche Vergangenheit. Ich mag fast sagen, noch schlimmer als die von Avery und Teresa zusammen. Denn Calla hat alles verloren. Aber sie ist soo stark! Und das macht sie so sympathisch. Dann muss Calla zurück in ihre Heimatstadt und wir erfahren Stück für Stück ihre Geschichte. Und Jax ist einfach toll. Auch die neuen Nebencharaktere gefallen mir unheimlich, weil sie einfach mal anders sind. Calla rutscht immer mehr in die Machenschaften ihrer Mutter und zieht Jax mit sich. Dann 50 Seiten vor Schluss hatte ich auf einmal eine Woche Pause, weil mir die Zeit leider kein weiter lesen erlaubt hat. Aber das Ende war wirklich schön. Ich habe nicht geweint, weil ich glaub ich schon etwas abgestumpft bin, weil eigentlich immer ungefähr das gleiche passiert. Aber das macht mir gar nichts. Ich liebe halt Happy Ends. Und das war ein tolles Happy End.

Und dann wurde ich noch mit einem Zusatzkapitel überrauscht… aus der Sicht von Avery. Und ich hab mich unglaublich gefreut, weil ich darauf lange gewartet habe.

Ich freu mich ganz besonders auf Band 5, deeeeeenn… da geht es um Roxy *-* Ich hab sie in diesem Buch sehr ins Herz geschlossen.. JUHU 🙂

image

Veröffentlicht mit WordPress für Android

Advertisements

2 Kommentare zu „„Es war vielleicht ein bisschen traurig, dass ich einundzwanzig Jahre alt hatte werden müssen, um das zu verstehen: Familie hatte nicht nur mit Blut und DNA zu tun.“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s